Hotel & Spa Bad Waltersdorf
Bad Waltersdorf 351
8271 Bad Waltersdorf
www.falkensteiner.com
Hochwertiges Spa-Hotel mit großzügiger Architektur und stimulierendem Ambiente.
Das Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf im oststeirischen Thermenland ist der ideale Ort, um sich vor der Hektik des Alltags zurückzuziehen und seine Batterien neu aufzuladen.
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Pressemitteilung Holzkurier:
Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf –
eine Wellness- und Golfoase mit Thermoholz
Mit einer Außenfassade von rund 3.500 m² ist das Falkensteiner Hotel in Bad Waltersdorf DER neue Referenzbau in Sachen Thermoholzfassaden in Österreich. Die kürzlich errichtete 4-Sterne Anlage verbindet die Funktion des Thermenhotels mit dem sportlichen Umfeld eines Golfressorts.
Aber nicht nur die Funktionalität, auch das Design und die rasche Bauumsetzung standen im Mittelpunkt des Hotelbaukonzeptes. Aus diesem Grund haben sich Generalunternehmer Pongratz & Mandlbauer, Architekt Ernst Maurer und der Bauherr im Bereich der Fassade für Thermoholz aus Fichte entschieden. Lieferant dieses High-Tech Materials ist die Mareiner Holzindustrie, für die Montage zeichnet mit Lieb Bau Weiz ebenfalls ein steirischer Betrieb verantwortlich. Die Besonderheit: Eine Seite der Thermo-Rautenschalung wurde mit einer gebürsteten Oberfläche versehen, was die korrekte Befestigung wesentlich erleichterte.
„Ausschlaggebend war bei diesem Projekt unsere schnelle Reaktion auf die Anfrage von Lieb Bau Weiz. Innerhalb von 14 Tagen musste die erste Lieferung Thermoholz auf der Baustelle sein – dank unserer Betriebsgröße kein Problem. Obwohl vor allem am Anfang improvisieren angesagt war: Zum Beispiel haben wir die ersten Fassadenbretter spontan mit unserem firmeneigenen Bus nach Waltersdorf geliefert, um die engen Zeitlimits einzuhalten“, erzählt Martin Breitenberger von der Mareiner Holzindustrie.
Neben dem Zeitfaktor sprach auch die Qualität der Produkte für das obersteirische Unternehmen: Von insgesamt 3.500 m² Fläche zählten gerade einmal 40 Bretter zur Ausschussware, das entspricht nicht einmal 0,5 %!
Dank solcher Referenzprojekte ist es nach jahrelanger Aufklärungs- und Pionierarbeit gelungen, Thermoholz am heimischen Markt zu etablieren. Die Produktvorteile sprechen für sich: Das durch hohe Temperaturen (170 – 230 °C) behandelte Holz neigt ohne Zusatz von Hilfsstoffen kaum zu Riss- und Spanbildung. Außerdem ist Thermoholz durch die Wärmebehandlung bakterien- und pilzresistent. „Das Konzept unseres Projektes war die Verwendung von Materialien mit hohen Qualitätsansprüchen hinsichtlich Ökologie und Architektur. Deshalb entschieden wir uns für eine Thermoholzfassade. Sie sollte zudem eine geringe Wartung benötigen und ihre Oberfläche farblich nicht wesentlich verändern“, bestätigt Architekt Ernst Maurer die Stärken des hochtemperaturbehandelten Holzes. Die geringere Pflegeintensität bestärkte auch … Schmidt, Geschäftsführer des neuen Thermal- und Golf Resorts, in seiner Entscheidung, Thermoholz statt Lärche im Außenbereich einzusetzen.
„Wir sind uns sicher, dass Thermoholz vor allem in klimatisch anspruchsvollen Bereichen wie Fassaden, Terrassen oder Saunen in den nächsten Jahren seinen Siegeszug fortsetzen wird. Auch der Trend zu dunklen Hölzern entspricht voll und ganz der Optik von Thermoholz. Das Falkensteiner in Bad Waltersdorf beweist als weiteres Projekt, dass unser Weg in die Zukunft der richtige ist!“ ist Martin Breitenberger überzeugt.
Die Partner:
- Architektur: Architektur Maurer, Wien / Hollabrunn
- Innenarchitektur: Zeytinoglu ZT GmbH, Wien
- Statik / Haustechnik: Lackner Loibnegger + Partner Consulting, Graz
- Projektmanagment: Thermal & Golf Resort Bad Waltersdorf GmbH & Co, Graz
- Generalunternehmer: Pongratz und Mandelbauer, Graz
- Betreiber: Falkensteiner Hotels & Residences